| Mo: | 08:00 – 12:30 Uhr 15:00 – 18:00 Uhr |
| Di: | 08:00 – 12:30 Uhr 14:00 – 18:00 Uhr |
| Mi: | 08:00 – 13:00 Uhr |
| Do: | 08:00 – 12:30 Uhr 14:00 - 18:00 Uhr |
| Fr: | 08:00 – 14:30 Uhr |
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Zähne und Kiefer stehen nicht für sich allein — sie sind mit dem ganzen Körper verbunden. Genau hier setzt die biologische Zahnmedizin an: Sie sucht nach den Ursachen von Beschwerden, statt nur die Symptome zu behandeln, und verwendet dabei Materialien, die der Körper gut verträgt.
Zähne, Kiefer, Zahnfleisch, Blutbahnen und Nerven beeinflussen sich gegenseitig. Eine Entzündung im Mund kann deshalb Auswirkungen haben, die weit über den Mund hinausreichen — und oft bleibt sie lange unbemerkt, weil sie keine Schmerzen verursacht. Unser Ziel ist es, solche verborgenen Belastungen aufzuspüren und zu beseitigen, damit sie den Körper nicht länger belasten.
Bevor wir behandeln, verschaffen wir uns ein genaues Bild. Dazu gehört ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden und Vorerkrankungen, bei Bedarf eine dreidimensionale Röntgenaufnahme (DVT), die auch versteckte Entzündungen im Kieferknochen sichtbar macht, sowie Materialtests, falls der Verdacht auf eine Unverträglichkeit besteht.
Je nach Befund kommen unter anderem diese Behandlungen infrage:
Manche Belastungen im Mund machen sich zunächst gar nicht bemerkbar. Sie können entstehen durch:
Weil Nervenbahnen, Blut und Lymphe den Mund mit dem gesamten Körper verbinden, können solche Herde nach heutigem Verständnis der biologischen Zahnmedizin auch andernorts Beschwerden begünstigen — etwa anhaltende Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden. Wir untersuchen daher gezielt, ob im Mund eine solche Ursache vorliegt, und behandeln sie.
Was dauerhaft im Mund bleibt, sollte der Körper gut annehmen. Deshalb arbeiten wir mit metallfreien Materialien — vor allem Hochleistungskeramik wie Zirkonoxid und Lithiumdisilikat sowie hochwertigen Kunststoffen. Sie kommen bei Implantaten ebenso zum Einsatz wie bei Kronen, Brücken, Inlays und Veneers.
Metalle vermeiden wir dabei so weit wie möglich, denn manche Menschen reagieren empfindlich auf sie — in seltenen Fällen auch auf Titan, das lange als besonders verträglich galt. Ob bei Ihnen eine Unverträglichkeit vorliegt, lässt sich vor der Behandlung testen. So wissen Sie und wir von Anfang an, welches Material für Sie das richtige ist.